Mallorquinische Küche – Es muß nicht immer Fastfood sein!

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Gesunde mallorquinische Küche – Foto: Flying Media

Mallorca, hier insbesondere den Ballermann, verbindet man nicht gerade mit Haute Cuisine. Ballermann-Besucher greifen doch am liebsten auf Fast Food zurück, wenn der nächtliche Hunger nach dem Feiern kommt. Aber Mallorca kann viel mehr als nur Partyhochburg sein! Was viele unterschätzen: Auf der spanischen Insel kann man hervorragende mallorquinische Küche genießen. Also, am besten vor der Party essen gehen, dann muss man nachts auch nicht auf fettige Burger, Pommes & Co zurückgreifen. Alles was man über die Küche Mallorcas wissen muss, erfahren Sie hier.

 

Mallorquinisch ist nicht spanisch

Mallorca ist zweifelsohne eine spanische Insel. Wer jetzt aber glaubt, dass Mallorcas Speisen typisch spanisch sind, liegt falsch. Es gibt eine eigenständige „Cuina Mallorquina“, die natürlich auch Paella, Gazpacho, Sangria und Co. beinhaltet, jedoch ist die Küche auf der balearischen Insel viel mehr als das, da sie immer fremden Einflüssen ausgesetzt war. Einst veränderten Römer und Araber die Rezepte, heute sind es Nordländer. Außerdem findet man auf den Speisekarten viele internationale Gerichte. Wo viele Touristen sind, da gibt es auch Pommes, Pizza und das beliebte Schnitzel. Doch wer die Augen offen hält, der findet die kleinen Familienrestaurants, in denen die Mutter traditionelle Gerichte kocht. Oder wer sich einmal etwas gönnen will, kann auch in einem der Top-Restaurants von Mallorca, z.B. in einem der Jumeirah Restaurants, original mallorquinisch speisen.

Zutaten der „Cuina Mallorquina“

Die Insel-Küche hat mit den Vorurteilen zu kämpfen, sie wäre simpel und deftig. Das wird ihr aber keinesfalls gerecht. Sie verwendet vielmehr frische Zutaten und legt besondere Sorgfalt auf die Zubereitung. Besonders Fisch und Meeresfrüchte sind eine Delikatesse!

Unbedingt probieren sollte man außerdem:

  • albergínies farcides (mit Hack gefüllte Auberginen)
  • arròs de peix i marísc (Suppe mit Reis, Fisch und Meeresfrüchten)
  • conill amb cebes (Kaninchenstücke mit Zwiebelgemüse)
  • ensaimada (Hefeteigschnecke, mit Puderzucker überstreut)
  • gató amb gelat d’Ametla (Mandelkuchen mit Mandeleis)
  • sopas mallorquines (Kohl-Schweinefleisch-Topf auf dünnen Brotscheiben)
  • trempó (Sommersalat aus Tomaten-, Zwiebel- und grünen Paprikawürfeln in Olivenöl)

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