Markus Krampe ist wütend auf das Verhalten der Stadt Aachen

Wie die Aachener Zeitung aktuell berichtet setzt Eventmanager Markus Krampe jetzt zur Offensive gegen die unklaren Aeusserungen der Stadt Aachen an.
Angeblich soll seitens von Pro Event -dem Veranstalter von Aachen Ole -keine Unterlagen, bzw. Anträge zur Genehmigung des Events an das Bauamt der Stadt geschickt worden sein.
Pro Event jedoch bestätigte das diese Unterlagen bereits lange eingereicht wurden.
Jetzt kommt eine Meldung vom Presseamt der Stadt das die Unterlagen wohl nicht vollständig vorliegen… Also doch …
Das große Hin und Her kann der Stadt Aachen jedoch auch teuer zu stehen kommen, denn der erfahrene Eventmanager stellte jetzt bereits in den Raum, das bei Nichtzustandekommen des Events Schadensersatzforderungen in Höhe von 750.000,- Euro als realistisch sein würden.., so schreibt es die Aachener-Zeitung in dieser Woche. Doch Krampe wird weiter kaempfen um das vielversprechende Event in der Euregio.
Spannend bleibt, wie die Stadt Aachen weiterhin das “Spielchen” führen wird.

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